Future Room

Allgemeine Geschäftsbedingungen.

§ 1 Geltung der Bedingungen

(1) Diese Geschäftsbedingungen gelten gegenüber Unternehmern, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln sowie gegenüber juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichem Sondervermögen.

(2) Andere Geschäftsbedingungen haben keine Gültigkeit, auch wenn wir, die Zukunftsinstitut Österreich GmbH, Rudolfsplatz 12/6, 1010 Wien, Ihnen nicht ausdrücklich widersprechen.

§ 2 Vergütung

Alle von uns angegebenen Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Sie erhalten nach Auftragserteilung eine Rechnung über die vereinbarte Vergütung. Die Hälfte des Rechnungsbetrages wird fällig nach Auftragserteilung. Die andere Hälfte des Rechnungsbetrages wird fällig nach Leistungserbringung. Eventuell anfallende Reisekosten werden gesondert in Rechnung gestellt und sind nach Erhalt der Rechnung fällig. Bei Anreise im Pkw wird eine Pauschale von 0,42 Euro pro Kilometer berechnet. Zu den Reisekosten zählen auch Übernachtungskosten und Spesen, soweit den Beratern wegen des Future Room Termins eine Anreise oder Abreise am Tag des Future Rooms zu normalen Geschäftszeiten nicht möglich ist, oder der Auftraggeber einen längeren Aufenthalt wünscht.

§ 3 Stornierung

Stornierungen haben schriftlich per Post oder per E-Mail zu erfolgen. Bis zu dem Zeitpunkt der Stornierung bereits aufgewandte Reisekosten und Auslagen sind zusätzlich zu der Stornierungsgebühr von dem Kunden zu erstatten. Die Stornierungsgebühr beträgt ab 3 Wochen vor dem Veranstaltungstermin 50% der vollen Gebühr. Bei Stornierung ab 3 Werktagen vor dem Veranstaltungstag wird die volle Gebühr in Rechnung gestellt.  Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Eingang der Erklärung bei der Zukunftsinstitut Österreich GmbH. Bei Terminverschiebungen werden die bis zum Zeitpunkt der Terminverschiebung bereits aufgewandten Reisekosten und Auslagen von dem Kunden erstattet.

§ 4 Absagen und Änderungen

(1) Bei Absage des Termins durch uns aus organisatorischen Gründen oder infolge höherer Gewalt wird die bereits gezahlte Vergütung erstattet.

(2) Unplanmäßige Änderungen (z. B. wegen Krankheit der Berater) behalten wir uns vor. In diesem Fall verpflichten wir uns, die Einwilligung des Kunden vorausgesetzt, einen gleichwertigen Ersatz zu stellen. Selbstverständlich werden wir Sie über notwendige Änderungen unverzüglich informieren. Muss ausnahmsweise eine Veranstaltung abgesagt oder verschoben werden, werden bereits gezahlte Kosten zurückerstattet. Für Schäden, die durch eine Absage durch uns entstehen, kommen wir nur unter den Voraussetzungen und in den Grenzen des nachstehenden § 6 „Haftung“ auf.

§ 5 Urheberrecht

Die Vortragsunterlagen der Berater sind urheberrechtlich geschützt und dürfen auszugsweise und ohne unsere Einwilligung, jedoch lediglich intern im Unternehmen, vervielfältigt oder verbreitet werden. Filmmitschnitte unserer Berater benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung des Zukunftsinstitutes bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn. Der produzierte Filmmitschnitt muss uns vor der Veröffentlichung zugestellt und von uns genehmigt werden.

Die im Rahmen des Future Rooms entstandenen Tonaufzeichnungen dürfen vom Zukunftsinstitut für die Auswertung genutzt werden, jedoch nicht an Dritte weiter gegeben werden.

§ 6 Haftung

(1) Wir haften auf Schadensersatz im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften nur nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen.

(2) Wir haften für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit durch uns oder unsere gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden bei Nichteinhaltung einer von uns gegebenen Garantie oder wegen arglistig verschwiegener Mängel.

(3) Wir haften unter Begrenzung auf Ersatz des vertragstypischen, vorhersehbaren Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch uns oder unsere gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.

(4) Sonstige Schadensersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

(5) Die Beschränkungen der vorstehenden Absätze (1) bis (4) gelten auch zugunsten unserer gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

§ 7 Schlussbestimmungen

(1) Zur Aufrechnung sowie zur Ausübung von Zurückbehaltungsrechten ist der Kunde nur befugt, wenn die von ihm geltend gemachten Forderungen von uns nicht bestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.

(2) Bei allen Geschäftsbeziehungen zwischen uns und unseren Kunden ist die Klage bei dem Gericht zu erheben, das für unseren Hauptsitz zuständig ist. Wir sind auch berechtigt, am Hauptsitz des Kunden zu klagen.

(3) Auf die Vertragsbeziehung ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Österreich anzuwenden.