VISION

Die Vision aus der Emotionsforschung:
systematisch, analytisch und erstmals visualisiert.

Eine Vision kann man nicht erfinden, man kann sie nur finden. Deshalb kommt unser Ansatz bei der Entwicklung von Unternehmensvisionen aus der Emotionsforschung. Unsere Methode besteht darin, dass wir organisations- relevante Emotionen in Beziehung zu den unternehmensrelevanten Schlüssel- emotionen setzen. Das Ergebnis ist die weltweit erste Visualisierung der emotionalen Identität Ihrer Organisation. Aus ihr leiten wir die Inhalte und die Zielsetzung Ihrer Vision ab und formulieren ein Vision-Paper: das Mindset der Zukunft Ihrer Organisation.

Es gibt gute Grunde dafür, dass schön formulierte Unternehmensvisionen unangetastet in der Schublade landen. Der triftigste besteht wohl darin, dass Unternehmensvisionen selten einer fundierten Analyse der Identität der Organisation entspringen.

Stattdessen werden sie einfach erfunden, man wünscht sich eine Vision herbei. Wir ändern das, indem wir systematisch mit Emotionen arbeiten. Denn in der Regel kommt die Vision aus der Emotion.

So ermitteln wir im ersten Schritt die organisationsrelevanten WE-Motions und setzen diese im zweiten Schritt in Beziehung zu den unternehmensrelevanten Key-Motions.

Das Ergebnis ist eine einzigartige Visualisierung der emotionalen Identität des Unternehmens. Auf ihrer Grundlage können wir nicht nur bestimmen, welche Funktion die Vision haben soll.

Wir haben zudem ein Tool in der Hand, dass es möglich macht, eine Organisation nachvollziehbar auf Grundlage der Vision zu führen.

Wie finden wir unsere Vision?

Welche Funktion soll unsere Vision haben?

Wie formulieren wir sie so, dass wir sie umsetzen können?

Wie können wir kontinuierlich an ihrer Umsetzung arbeiten?

Ablauf
Ablauf

Das Future Room Modul „Vision“ ist in der Regel ein Folge-Modul auf den Future Room Orientation, kann aber selbstverständlich auch getrennt durchgeführt werden.

Ergebnisse
Emotionale Identität als
Basis für eine wirkungsvolle Vision
  • Das organisatorische „Mindset“ in Bezug auf den Umgang mit gesellschaftlichen Trends wird deutlich, und nötige Veränderungen sind klar erkannt und formuliert
  • Entwicklung eines gemeinsamen Zukunftsbildes auf Basis der emotionalen Auswertung der Dialoge
  • Anknüpfungspunkte für einen strategischen Pfad werden sichtbar, der vom Kultivieren ins Machen/Starten überführt
  • Wohin geht die Reise? Richtungssinn: Eine gemeinsame Vorstellung von der Zukunft wird deutlich greifbar. Es wird klar, wohin sich die Organisation entwickeln kann und soll. Dies ist auch die Basis für eine sehr prägnant formulierte Vision.
  • Warum jetzt? Sence of Urgancy: Die Dringlichkeit von Veränderung wird spürbar und Betroffenheit breitet sich aus. Es ist sehr deutlich: Wenn nicht jetzt, wann dann. Wenn nicht wir, wer sonst!
  • Was hält uns auf? Hürden und limitierende Faktoren: Limitierende Faktoren wie interne Hürden, bremsende Denkmuster oder zu schaffende Voraussetzungen für Veränderung sind erkannt und benannt.
  • Wie gelingt es? Trend-Adaption: Durch gezielte Trendbeobachtung wird darauf geachtet, dass im Richtungssinn auch Entwicklungen in Gesellschaft und Märkten berücksichtigt werden. Dies gibt Hinweise darauf, wie es gelingen kann.
Workbook zur Methode
Vision

Das Praxisbuch für die Entwicklung Ihrer Unternehmensvision, basierend auf dem erprobten Beratungsformat Future Room Vision. Nutzen Sie die Macht von Megatrends und Emotionen, um in 4 Schritten ein starkes Leitbild zu erarbeiten, das beste Voraussetzungen für die Zukunft Ihres Unternehmens bietet.

Weitere Räume
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